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Mit Perspektivwechsel planvoll in die Zukunft

Vorstandsklausur zur Vereinsentwicklung: Am vergangenen Wochenende traf sich der Vorstand des Schwarzwaldvereins zu seiner Vorstandsklausur in Staufen. Schwerpunktthema war die Fortführung des Zukunftsprozesses „Schwarzwaldverein 2030“, mit Fokus auf Formen und Möglichkeiten der Unterstützung und Stabilisierung der Ortsvereine. Hierauf – so ein Ergebnis der Klausurtagung – wird der Vorstand des Hauptvereins im Jahr 2022 einen Handlungsschwerpunkt legen.
Bei der Vorstandsklausur in Staufen stand insbesondere der Generationenwechsel an der Spitze der Ortsvereine im Fokus. Als Experten hatte der Vorstand mit Michael Blatz einen renommierten Vereins-Coach zur Klausur eingeladen. Dieser empfiehlt ein planvolles Vorgehen: „Wenn Sie quasi kopflos und spontan etwas Grundlegendes in ihrem Verein verändern wollen, können Sie in seltenen Fällen auch mal Erfolg haben. Die Erfahrung zeigt aber, dass ein strukturiertes Vorgehen weitaus erfolgversprechender ist.“ Was Michael Blatz zusammen mit dem Vorstand erarbeitet hat, fußt weitestgehend auf Erkenntnissen des Projektmanagements.
Der Vorstand möchte „vom Wissen ins Machen“ kommen und hat vereinbart, die anstehenden Jahresberichte der Ortsvereine zu analysieren und auf Grundlage einiger Indikatoren ein Ampelsystem zu entwickeln, das Grundlage für Beratungs- und Unterstützungsangebote seitens des Hauptvereins werden soll.

Mehr Informationen zum Thema Vereinsentwicklung und Generationenwechsel finden sich in der kommenden Ausgabe von DER SCHWARZWALD, die Mitte Februar 2022 erscheint.

Text und Fotos: Mirko Bastian, Hauptgeschäftsführer

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