Ostweg

Der Ostweg führt aus der Goldstadt Pforzheim über die Höhen östlich und westlich des Nagoldtals. Täler, Höhen und offene Landschaften wechseln sich ab und bringen den Wanderer über Pfalzgrafenweiler, Freudenstadt, vorbei am Friedrichsturm und Vogteiturm nach Alpirsbach im Kinzigtal.

Über die Hochfläche mit Aichhalden, Schramberg im Tal der Schiltach sowie die Höhen mit der Ruine Waldau, Königsfeld, Mönchweiler, Villingen-Schwenningen und dem Neckarursprung bietet der Weg Ausblicke zur Schwäbischen Alb im Osten, dem Schwarzwald im Westen und über die Baar hinweg bis zu den Alpen – vorausgesetzt, Wetter und Sicht lassen es zu.

Der Weg führt durch die typische Landschaft am Übergang zur Schwäbischen Alb und quert bei Geisingen das Donautal. Auf den bewaldeten Höhen des Bergrückens erreicht der Ostweg mit 920 m ü. NN seinen höchsten Punkt. Über den Eichberg gelangt er bei Achdorf ins Tal der Wutach und begleitet diese flussabwärts bis nach Stühlingen. Über Schleitheim und den letzten großen Anstieg des Weges zum Schleitheimer Randenturm (451 Höhenmeter) geht es dann hinab nach Schaffhausen am Hochrhein.

Die Etappen

Grafik: Wegzeichen Ostweg – schwarzrote Raute.

Überblick

Faltblatt

mit Übersichtskarte

Faltblatt „Der Ostweg“ – von Pforzheim nach Schaffhausen.
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