Gemeinsame Pflegeaktion von Ortsvereinen und Hauptgeschäftsstelle
Rund um das Wanderheim Fohrenbühl herrschte am 27. November reger Betrieb. Zum gemeinsamen Pflegeeinsatz hatten Henrik Buckelo und Martin Reinbold aus der Hauptgeschäftsstelle des Schwarzwaldvereins eingeladen – und viele folgten gerne: Helferinnen und Helfer aus den Ortsvereinen Schramberg, Lauterbach, Tennenbronn, Hardt und Gutach packten tatkräftig mit an.
Auch Wirtin Monique Leushuis zeigte sich überwältigt von der großen Resonanz. Rund 30 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer fanden sich ein, unterstützt von acht Kolleginnen und Kollegen der Hauptgeschäftsstelle. Gemeinsam wollten sie etwas bewegen – und das gelang eindrucksvoll.
Ein Wintertag voller Einsatz und Gemeinschaft
Nach der Begrüßung durch Geschäftsführerin Selina Kabis starteten die Arbeiten pünktlich um 9:00 Uhr. Bei herrlichem Winterwetter kamen Freischneider, Motorsägen, Hochentaster und allerlei weiteres Gerät zum Einsatz. Rund um das Wanderheim wurde kräftig freigeschnitten, aufgeräumt und gepflegt.
Doch nicht nur draußen tat sich viel:
Auch am und im Haus selbst wurden kleinere Reparaturen und Pflegearbeiten ausgeführt. Der Keller wurde gefegt, gesaugt und das Pelletslager gefüllt. Auch das Wahrzeichen, der Turm, wurde dabei selbstverständlich nicht ausgelassen.
„Es kehrt Leben zurück“ – Präsident Meinrad Joos vor Ort
Präsident Meinrad Joos ließ es sich nicht nehmen, den Einsatz persönlich zu unterstützen. Mit sichtbarer Freude über die tatkräftige Aktion blickte er optimistisch in die Zukunft:
„Es tut sich was. Es kehrt Leben zurück.“
Besonders freut er sich auf viele Gäste und schöne Stunden im wiedererwachenden Wanderheim. Ein besonderer Anlass steht ohnehin noch aus: Das 100-jährige Jubiläum des Wanderheims, das 2024 nicht gefeiert werden konnte, soll nachgeholt werden.
Ein starkes Miteinander – und sicher nicht die letzte gemeinsame Aktion
Unter den Helferinnen und Helfern war die Stimmung ausgezeichnet: große Freude, hohe Motivation und eine beeindruckende Bereitschaft, Familie Kuijt-Leushuis beim Neustart tatkräftig zu unterstützen.
Im einhelligen Tenor beim gemütlichen Ausklang – mit über dem Lagerfeuer erhitztem Glühwein – war man sich einig:
Diese erste Pflegeaktion war erst der Anfang.
Weitere gemeinschaftliche Einsätze von Ortsvereinen und Hauptgeschäftsstelle werden folgen.
So muss es sein – ein herzliches Dankeschön!