Virtuelles Treffen wurde zum großen Erfolg

Nur ein technisches Teilnehmerlimit von 100 verhinderte ein größeres virtuelles Wanderführer*innen-Treffen: Bereits kurz vor 19 Uhr war die Grenze erreicht: Es war nur 100 Aktiven vergönnt am 16. April beim virtuellen Wanderführer*innen-Treffen teilzunehmen. Die Veranstaltung organisiert hatten Karin Kunz, Katja Camphausen und Gerhard Mörk der Heimat- und Wanderakademie Baden-Württemberg. 

Zur Überraschung der Organisator*innen war schon vor eigentlichem Beginn der Veranstaltung der virtuelle Raum restlos besetzt. Es konnten auch nicht wie im normalen Leben weitere Stühle und Tische für den Raum besorgt werden, daher soll es für diejenigen, die an der Veranstaltung nicht partizipieren konnten, in Kürze eine weitere Veranstaltung geben. 

Nach der Begrüßung wurden Informationen zu den derzeitigen Einschränkungen durch die Corona Pandemie gegeben. Zudem gab es Informationen zum Deutschen Wandertag im Jahr 2022 im Remstal, zur BANU-Verlängerung in Corona Zeiten sowie zu einer Ideensammlung für nachhaltige Themen bei Wanderungen. Siegfried Roth hatte mit einem eindrücklichen Vortrag mit dem Titel: „Kleindenkmale – Kulturgeschichte am Wegesrand“ die Teilnehmerinnen in seinen Bann gezogen. Erfreulich viele Wanderführer*innen meldeten zurück, dass Kleindenkmale auf ihren Touren eine Rolle spielen.

Um auch Treffen in kleineren Gruppen zu ermöglichen, wurden dann dreimal circa zehn Minuten die Gruppenräume für jeweils maximal fünf Personen zu verschiedenen Fragestellungen eröffnet. Damit konnten sich die Aktiven auch im „kleinen Kreis“ treffen und kennenlernen – fast wie im richtigen Leben… In diesen „Runden“ wurde u.a. das Thema Weiter- und Fortbildung angesprochen.

Teilnehmer*innen und Veranstalter*innen zeigten sich sehr zufrieden mit diesem virtuellen Beisammensein. Wenngleich es natürlich bedauert wurde, dass derzeit keine Präsenzveranstaltungen und kein persönlicher Austausch wie sonst üblich möglich war, so wurden doch zum Schluss die bereitgestellten Getränke zu einem abschließenden Wohl erhoben.

Gerhard Mörk, Akademieleiter für den Schwarzwaldverein e. V.

 

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