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Kein kopflastiger Prozess

Beteiligungsgruppen tagen im Zukunftsprozess des Schwarzwaldvereins (13.02.2017): Rund 120 sogenannte „Kümmerer“ aus dem Schwarzwaldverein trafen sich am Samstag, 11. Februar in der Kastelbergschule in Waldkirch. Aus dem gesamten Vereinsgebiet zwischen Radolfzell am Bodensee und Pforzheim waren die Ehrenamtlichen angereist, um die im vergangenen Herbst bei fünf Regionalkonferenzen gesammelten Ideen zur Zukunftsfähigkeit des Schwarzwaldvereins weiterzuentwickeln.

Georg Keller, Präsident des Schwarzwaldvereins, forderte die Teilnehmer auf, mit einem Prozess von unten nach oben ihren Schwarzwaldverein fit für die Zukunft zu machen. „Wir wollen keinen kopflastigen Prozess, sondern mit Beteiligung der Basis die Zukunftsfähigkeit des Schwarzwaldvereins sicherstellen“, so Keller.

Manfred Kasten, Rektor der Kastelbergschule, hatte die Teilnehmer ebenfalls begrüßt und das Anliegen seiner Gemeinschaftsschule, mit vielen gesellschaftlichen Kräften des Gemeinwesens zusammenzuarbeiten, in den Kontext des Zukunftsprozesses „Schwarzwaldverein 2030“ gestellt.

In neun Beteiligungsgruppen konkretisierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre Projektideen unter Überschriften wie etwa Kommunikation, Image, Struktur, Ressourcen oder Mitgliedschaft.

Zum Thema Kommunikation befasst sich eine Arbeitsgruppe damit , wie der Schwarzwaldverein zukünftig Soziale Medien nutzen kann, um seine Arbeit in der Öffentlichkeit besser darzustellen. Eine Arbeitsgruppe Ressourcen geht unter anderem der Frage nach, wie der Verein bei sinkenden Mitgliedszahlen zusätzliche Finanzquellen, z.B. über Fundraising, erschließen kann. Heiß diskutiert wird in den entsprechenden Beteiligungsgruppen die Frage nach einem stärker vereinheitlichten Mitgliedschaftsmodell oder den Vor- bzw. Nachteilen einer zentraleren Struktur. Auch in den anderen Beteiligungsgruppen zeichnen sich spannende und zukunftsweisende Projekte ab.

Die Beteiligungsgruppen haben nun den anspruchsvollen Auftrag, ihre Weiterarbeit selbst zu organisieren und bis zur Hauptversammlung des Schwarzwaldvereins am 24. Juni ihre Zwischenberichte vorzulegen.

Georg Keller zeigte sich zum Ende der Tagung erleichtert, dass sich das anfängliche „Dickicht“  ellenlanger Themenlisten gelichtet habe und die Stränge nun erkennbar seien, an denen die Beteiligungsgruppen weiterarbeiten. Mit reichlich Hausaufgaben im Gepäck verabschiedeten sich die Kümmerer mit Dank an die  Kastelbergschule, die Helfer des Schwarzwaldvereins Waldkirch-Kandel und die WABE, die für den organisatorischen Rahmen gesorgt hatten.

Mehr Info:
Pressemitteilung zum ersten Treffen der Beteiligungsgruppen in Waldkirch
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